GRID / SIGNALKommunikation
Marken, Kampagnen, Grafik und digitale Auftritte, die etwas auslösen.
dasMedienWerk öffnen ↗Eine parallele Experimentalversion von christianpohler.at. Keine App. Kein Plugin. Nur Browser-Technologie.
Zur normalen WebsiteParallel Experience · Klagenfurt · AT
Ich verbinde Kommunikation, Film, Hundetraining und Musik. In dieser Version meiner Seite kommt noch eine Ebene dazu: Das Medium selbst wird Teil der Geschichte.
Das Medium mitdenken
Eine Website kann erzählen, reagieren, hören, sehen, berechnen, simulieren und sich an das Gerät anpassen. Genau das macht dieses Lab sichtbar. Die Inhalte sind dieselben Welten wie auf meiner normalen Website – die Inszenierung ist eine andere.
Meine vier Welten
Vier Disziplinen, vier unterschiedliche Interaktionsprinzipien. Bewege den Pointer über die Karten: Jede Welt reagiert anders – nicht viermal derselbe Effekt.
GRID / SIGNALMarken, Kampagnen, Grafik und digitale Auftritte, die etwas auslösen.
dasMedienWerk öffnen ↗
SHUTTER / PLAYHEADKamera, Schnitt, Motion Design, 3D und visuelle Effekte als bewegte Erzählung.
Filmwelt öffnen ↗
RELATION / RESPONSETierschutzqualifiziertes Hundetraining, Wissen, Beziehung und verständliche Kommunikation.
dieHunde.schule öffnen ↗Songwriting, Produktion und Geschichten, bei denen Technologie Instrument bleibt.
HeartVibe Collective öffnen ↗Nicht Mockup. Echt.
Die Module darunter laufen tatsächlich im Browser. Kein gerendertes Demo-Video – Interaktion in Echtzeit.
Die Partikel werden aus Textpixeln berechnet und morphingfähig gemacht. Bewege den Cursor durch das Feld oder ändere das Ziel.
Kein Video und kein Bild: Licht, Oberfläche, Brechung und Farbe entstehen in Echtzeit aus einem Fragment-Shader. Bewege den Cursor über das Material und wechsle die Materialphysik.
WebGL wird beim Öffnen des Moduls live geprüft. Bei einem GPU-Fehler übernimmt automatisch ein visueller Fallback.
Der Klang wird live im Browser synthetisiert. Kein MP3-Player. Der Visualizer analysiert das Audiosignal während der Wiedergabe.
Auf unterstützten Smartphones reagiert das Objekt auf Neigung und Orientierung. Am Desktop dient der Pointer als Fallback.
Sag zum Beispiel „Film“, „Hunde“, „Musik“, „Projekte“ oder „Kontakt“. Wichtig: Mit „Zurück“ kommst Du jederzeit wieder zu dieser Sprachsteuerung zurück.
Bereit. Sage einen Befehl.
Nach Deiner ausdrücklichen Freigabe kann der Browser das Kamerabild lokal verarbeiten. In dieser Demo wird ein Echtzeit-Filter berechnet. Es wird nichts hochgeladen oder gespeichert.
Kamera benötigt HTTPS/localhost und Deine Browserfreigabe.
Zieh ein Bild in die Fläche. Der Browser liest und verändert die Pixel lokal. Die Datei verlässt Dein Gerät in dieser Demo nicht.
Diese Matrix wird auf Deinem Gerät live ermittelt. Jede Fähigkeit hat eine kleine Demo oder einen direkten Test, damit sichtbar wird, wofür sie auf einer Website gebraucht werden kann.
Mehr als 100 Körper reagieren auf Gravitation, Kollisionen, Wände und Deinen Pointer. Zieh durch das Feld oder löse einen Impuls aus.
Bewege den Pointer durch die Wörter. Jeder Buchstabe reagiert eigenständig auf Distanz und Geschwindigkeit.
Ein generatives Vektorfeld erzeugt aus Bewegung Linien, Wirbel und lokale Störungen.
Das Motiv wird in horizontale Segmente zerlegt. Pointer und Zeit verschieben die Pixel wie eine elastische Oberfläche.
Der Scrollweg steuert Kamera, Raum, Typografie und Licht – nicht nur die Position einer Seite.
Business · Zahlen · Entscheidungen
Diese Labs zeigen, wie Zahlen, Kennzahlen und Statistiken interaktiv, verständlich und verkaufsstark inszeniert werden können. Die Werte sind Demo-Daten.
Beispiel: Monats-Funnel eines Dienstleistungsbetriebs. Du veränderst qualifizierte Anfragen und durchschnittlichen Auftragswert. Conversion, Aufträge, Umsatz und Ergebnis reagieren als zusammenhängendes Modell.
Beispiel: Monats-Ergebnisrechnung. Vom Umsatz gehen Marketing, Personal und Betrieb ab; ein Upsell kommt hinzu. Die letzte Säule zeigt das tatsächliche Betriebsergebnis.
SAFE, BASE und GROWTH verwenden unterschiedliche Preiselastizität und Nachfrageannahmen. Dadurch ändern sich nicht nur Eurobeträge, sondern auch Mengen, Profit und das Verhältnis der Szenarien zueinander.
Konkretes Beispiel: Die Heatmap zeigt, an welchen Wochentagen und Uhrzeiten eine Website besonders viele Anfragen, Besucher oder Umsatz erzeugt. Helle Felder = hohe Aktivität. Fahre über ein Feld, um den exakten Wert zu sehen.
Ein Live-Chart simuliert eintreffende Mess-, Traffic- oder Verkaufsdaten und hebt Anomalien hervor.
Design · sinnvoll einsetzbar
Fünf Design-Effekte, die nicht nur Show sind, sondern Navigation, Hierarchie, Fokus oder Produktpräsentation verbessern können.
Beispiel: Eine Agentur zeigt ein Website-Relaunch-Paket. Der Pointer setzt den Bereich in den Vordergrund, den der Besucher gerade prüft – die Inhalte bleiben dabei echte, verständliche Leistungen.
Wechsle zwischen Lupe, vertikalem und horizontalem Ausschnitt. Bei den beiden Schnitt-Modi verschiebst Du die Trennlinie direkt mit Pointer oder Touch.

ORIGINALVARIANTEEin Call-to-Action zieht Pointer und Mikroelemente subtil an. Sinnvoll für wichtige Conversion-Ziele.
Die Mausspitze zeigt nur, welche Karte Du gerade triffst. Erst ein Klick holt diese Karte bewusst nach vorne und fixiert sie dort. So springt der Stapel nicht mehr unter dem Mauszeiger weg.
Die Linien entstehen automatisch. Relief verändert die Höhe der Formen, Dichte die Zahl der Konturen und Flow ihre Bewegung. Der Pointer setzt nur einen zusätzlichen lokalen Impuls – er ist nicht mehr Voraussetzung für den Effekt.
Infinite Canvas · No Exit
Zieh die Fläche, zoome fein und frei und untersuche die Projektwelt. Die Knoten öffnen bewusst keine externe Seite – die Experience bleibt geschlossen und zusammenhängend.
Reactive Media Surface
Aber wenn eine Oberfläche reagieren soll, dann wirklich. Bewege den Pointer durch das Feld: Tiefe, Licht, Perspektive, Verbindungen und Bildstimmung werden in Echtzeit berechnet.





MOVE POINTER · CHANGE THE PORTRAIT
Der Mensch hinter den Projekten
Werbung, Film, Grafik, Hundetraining, Musik, Technik, Fotografie, 3D und Audio sind keine getrennten Schubladen. Sie greifen ineinander.
Das Porträt bleibt vollständig sichtbar und wird bewusst kleiner dargestellt. Wähle einen Modus und bewege die Maus: Lupe, chromatische Trennung, Glasbrechung, Bild-Slices und Ghost-Trails greifen auf dasselbe vollständige Motiv zu.
Und jetzt das Entscheidende
Die Frage ist nicht mehr, was eine Website grundsätzlich kann. Die bessere Frage lautet: Was soll sie für Deinen Besucher erlebbar machen?
Deine Idee muss nicht aussehen wie alles andere.
Du musst noch nicht wissen, welche Technologie dafür notwendig ist. Beschreib mir, was beim Menschen ankommen oder passieren soll. Daraus lässt sich die passende digitale Erfahrung entwickeln.